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Buch: Antiquitätenmarder ... noch lebe ich!

Buchkritiken: Antiquitätenmarder ... noch lebe ich!

star rating  4.5 Sterne, 2 Rezensionen
Kategorien: Buch, Fassadenkletterer, Antiquitätenhändler, Kunstgegenstände, Raub, Selbstjustiz, Antiquitäten

von: Thomas Schmidt
Verlag: AAVAA Verlag UG




 Spannende Lektüre

In diesem Roman stehen psychologische Aspekte im Vordergrund – bluttriefende Action wäre fehl am Platz. Zudem wechselt der Inhalt ständig - viele Aspekte sind erschlossen. Alles ist nachvollziehbar und subtil beobachtet. Der Autor muss auch nicht eingestehen, dass alles frei erfunden ist – erfunden sind lediglich die Namen. Auch rein fachlich gesehen ist kaum etwas zu bemängeln.

Der Umgang mit internationalen Flohmärkten, d. h. der Sektor Antiquitäten überhaupt, liefert eine Unmenge Stoff, über den es sich lohnt, zu schreiben. Zu bemerken ist, dass ein Antikhändler mit Abertausenden kontaktiert - ein Heer handelnder Personen bestimmt die Szene.

Die Figuren im Roman, vor allem kriminelle Elemente, sind psychologisch überzeugend. Sie versuchen, ihrer Opfer mit Hypnose und Suggestion habhaft zu werden, Opfer, deren Lebensgewohnheiten und finanzielle Lage vorher ausspioniert werden. Sind sie nicht willig, bekommen Gewalt zu spüren. Dann wendet sich das Blatt – es gibt Paroli in Form verbotener Selbstjustiz. Spannende Lektüre – empfehlenswert! [von Obenaus]




 Antiquitätenmarder

Großzügig angelegte Fenster bei alten Villen gewähren nach einbrechender Dunkelheit oft Einblick in die Privatsphären betuchter Bürger - oft wird auf Gardinen verzichtet. Ölbilder in prunkvollen Rahnen, Deckenkronen oder Barockmöbel ziehen "Antiquitätenmarder" magisch an. Wer sich eine flämische Krone "aus der Zeit" leisten kann, geht auf keiner Aldi-Brücke spazieren.

Brinkmann, einer der Hauptakteure, riskiert seinen Kopf, um die Lesbierin von Jarzebowski vor der Antik-Mafia zu schützen. Dabei laviert er sich durch alle Milieus. Der Antikhändler Straßburger ist zwar skrupellos in Geschäftsgebaren doch letzten Endes sensibel. Evers, Schutzgeldeintreiber und Drogendealer, wird selbst zum Opfer. Sie alle sind psychologisch überzeugend und charismatisch.

Neues Thema, fachlich untersetzt mit subtilen Variationen in den Konflikten, hohe kriminelle Energie der Täter, da sie ihre Opfer suggestiv beeinflussen. Spannung im gesamten Handlungsverlauf... [von E. Herzog]


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